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ART
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HERSTELLUNG
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ANWENDUNGEN
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Methanol
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Früher
durch Zersetzungsdestillation von Holz. Heute synthetische
Herstellung aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid unter Hochdruck.
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Lösungsmittel
für Fette, Öle, Harze, Nitrozellulose, Herstellung
von Färbeflüssigkeiten, Formaldehyd, Frostschutzlösungen,
spezielle Betriebsstoffe, Kunststoffe.
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Ethanol
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Durch
Gärung von Zucker, Stärke oder überschüssiger
Sulfitlösung.
Synthetische
Herstellung aus
Ethylen
oder Acetylen. Direkte Hydratisierung von Ethylen.
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Lösungsmittel
für Erzeugnisse wie
Lacke,
Anstrichfarben, Möbel-
polituren,
Klebstoffe, Arzneimittel,
Sprengstoffe.
Auch als "Baustein" bei der Herstellung von
Chemikalien mit hohem Molekulargewicht.
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Isopropanol
(2-Propanol)
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Katalytische
Hydratisierung von Propylen aus Spaltgasen. Ferner
als
Nebenprodukt aus bestimmten Gärungsprozessen.
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Lösungsmittel
für Öle, Gummilösungen, Alkaloide, Harze.
Zur Herstellung von Aceton, Seife, antiseptischen Lösungen.
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1-Propanol
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Als
Nebenprodukt aus Luftoxidation von Propan- und Butan-Gemischen.
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Lösungmittel
für Lacke, Harze, Anstriche, Wachse, ferner bei der
Herstellung von Propionsäure, Weichmachern.
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n-Butanol
(1-Butanol)
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Durch
Gärung von Stärke oder Zucker. (Siehe Isobutanol:
gleiche Herstellungsroute!)
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Lösungsmittel
für Nitrozellulose, Ethylzellulose, Lacke, Harnstoff-
Formaldehyd, Harnstoff-Melamin-Kunststoffe.
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Isobutanol
(2-Methyl-1-Propanol)
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Synthetische
Herstellung aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff
unter
Hochdruck, dann Destillation
der
gebildeten Erzeugnisse.
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Ersatz
für n-Butylalkohol bei der Herstellung von Harnstoffharzen.
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sek.
Butanol
(2-Butanol)
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Indirekte
Hydratisierung von
n-Butenen
mit Hilfe von Schwefelsäure.
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Bei
der Herstellung von anderen Chemikalien wie Methylethylketon.
Lösungsmittel in Nitrolacken. Erzeugung von speziellen
Schmiermitteln.
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tert.
Butanol
2-Methyl-2-Propanol
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Indirekte
Hydratisierung von Isobutan mit Hilfe von Schwefelsäure.
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In
der Parfümherstellung. Als Netzmittel in Reinigungsmitteln.
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Pentanol
(Amylalkohol)
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Durch
fraktionierte Destillation von Fuselöl.
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Lösungsmittel
für viele natürliche und synthetische Harze.
Verdünner für Bremsflüssigkeiten,
Druckerfarben,
Lacke. In medizinischen Erzeugnissen.
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Ethylenglykol
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Direktoxidation
von Ethylen und anschließende Hydratisierung.
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Enteisungsmittel,
Frostschutzmittel, Zusatz zu Bremsflüssigkeiten.
Bei der Herstellung von Polyestern, Lösungsmitteln.
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Diethylenglykol
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Als
Nebenprodukt in der Herstellung von Ethylenglykol.
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Lösungsmittel
für Färbeflüssigkeiten, Harze. Antileckmittel.
Bei Gastrocknung. Weichmacher in Adhäsionsdruckfarben.
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Triethylenglykol
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Als
Nebenprodukt in der Herstellung von Ethylenglykol.
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Luftdesinfektionsmittel
und Trockenmittel. Herstellung von Harzen, Weichmachern.
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Glycerin
(1,2,3-Propantriol)
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Durch
Behandlung von Fetten in der Seifenherstellung. Synthetische
Herstellung aus Propylen.
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In
Alkydharzen, Sprengstoffen, Zellophan. Tabakfeuchthaltemittel.
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Pentaerythrit
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Durch
Kondensation von Acetaldehyd und Formaldehyd
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In
synthetischen Harzen. Als Tetranitrat in Sprengstoffen.
Ferner als Medikament zur Behandlung von Herzerkrankungen.
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Sorbit
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Durch
Reduktion von Zucker, gewöhnlich Maiszucker, mit
Wasserstoff.
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In
Nahrungsmitteln, Arzneimitteln, in der chemischen Herstellung.
Zusatzstoff von Papier, Textilien, Klebstoffen, Kosmetika.
Alkoholträger in der Harzherstellung.
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Cyclohexanol
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Durch
katalytische Hydrierung von Phenol. Durch katalytische
Oxidation von Cyclohexan.
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Zwischenprodukt
in der Herstellung von Chemikalien, die für die Nylonproduktion
verwendet werden. Stabilisierungsmittel und Homogenisierungsmittel
für Seifen, synthetische Reinigungsmittel. Lösungsmittel.
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